Mittwoch, 21. Dezember 2011

KONTAKT

 
Günter Novak (Niederösterreich)
Klassensekretär
+43(0)2742 72724 oder +43(0)664 73028874

Lukas Schrefler (Wien)
Schriftführer, Instagram 
+43(0)6649347659

Lara Rumpelsberger (Oberösterreich)

Eduard Oberholzer (Salzburg)
Bestenliste 

REGATTAKALENDER

Liebe Korsarfreunde,

der aktuelle Regattakalender ist bereits in Arbeit... alle Beteiligten arbeiten auf Hochtouren um nächstes Jahr ein schönes Programm zusammenzustellen!

Es gibt allerdings schon ein paar Fixpunkte und die findet ihr folgend:

Riva Cup - Lago di Garda: 17. bis 19. Mai 2012
ÖM Segelclub Ebensee:07. bis 10. Juni 2012
SP TWV-Achensee: 23./24. Juni 2012
SP SC-Mattsee: 28./29. Juli 2012
SP LZ-Neusiedlersee:18./19. August 2012

Korsar -Trimm

Zum Trimm siehe auch Das Korsar FRITZ Trimmbuch als PDF-Datei auf www.fritz-segel.de (Erfahrungen u.a. von Peter Sippel und Peter Wiesner) Racing Basics Manual, Info von Jürgen Päsler-Sauer (GER 3663) Bezüglich Regattatheorie für Anfänger/ Einsteiger möchte ich auf einen, sehr brauchbaren Link hinweisen. Er befindet sich ganz weit weg - beim Iowa Sailing Club. Ich habe dort ein Regatta Manual gefunden, aus dem man einiges lernen kann: Racing Basics von Mark Johnson. Amerikanische, englische und neuseeländische Vereine verweisen auf dieses Manual. Ich habe es schliesslich ganz in Deutsch übersetzt und dem Iowa Sailing Club wieder als Word-Datei geschickt. Wo? www.uiowa.edu/~sail/skills/racing_basics/index.shtml Anmerkung der Redaktion: Umfang 54 Seiten mit Abbildungen (642 KB), sehr ausführlich. Trimmtipps von Wolfgang Angermann Grundlagen ¦ Trimmeinrichtungen ¦ Windstärken Wer erfolgreich an Regatten teilnehmen will, sollte sich zu allererst um ein optimal eingestelltes Boot bei allen Windbedingungen kümmern. Segel- und Riggtrimm ist keine Kunst, die nur wenige gute Segler kennen. Jeder kann das lernen, sofern er genug Interesse und Zeit aufwenden will. Diese kleine Broschüre soll auf dem langen Weg helfen, die richtige Einstellung für einen optimalen Bootstrimm zu finden. Zuerst werden kurz Grundsätzlichkeiten des Segelsprofils, dann die verschiedenen Trimmeinrichtungen und schließlich der Trimm bei unterschiedlichen Windbedingungen für einen Korsar beschrieben. 1. Grundlagen: Strömung auf der Kreuz Segelstroemung Auf der Kreuz wird das Segel auf beiden Seiten laminar umströmt, es kommt zu turbulenten (verwirbelten) Luftströmungen am Segelprofil. Der Vortrieb wird hier durch Umlenkung (Auftrieb) erzeugt. Da die Luft am Segel ohne Verwirbelungen vorbeifließen soll, muß das Segelprofil gewölbt sein. Der scheinbare Wind wird an jedem Punkt der Wölbung abgelenkt und ändert dabei seine Richtung und Geschwindigkeit. Die Kräfte, die dabei entstehen, bewirken auf der Luvseite eine Schubkraft, auf der Leeseite eine Zugkraft. Die Luft wird dementsprechend auf der Luvseite bei der Umlenkung abgebremst, somit auf der Leeseite beschleunigt. Die Stärke des Vortriebs ist abhängig von der Tiefe des Profils (Wölbung). Im tiefen Profil wird der Wind stärker abgelenkt. Durch die Geschwindigkeitsunterschiede der Luftpakete zwischen Lee und Luv (Unterdruck in Lee, Überdruck in Luv) wird die Kraft im Segel und damit auch der Vortrieb erhöht. Strömung vor dem Wind Spistroemung Vor dem Wind wird der Vortrieb durch Widerstand erzeugt. Von hinten trift der Wind auf die stark profilierten Segel und schiebt das Boot vor sich her. Das Segelprofil wird hier nicht umströmt. Auf der Luvseite entsteht ein Überdruck, auf der Leeseite herrscht Unterdruck. Es kommt noch zu Verwirbelungen, da am quer zur Windrichtung stehendem Segel nur eine Stauströmung entsteht, aber keine glatte Strömung anliegen kann. Der Segelmacher gibt dem Segel seine "Form" mit. Mit Hilfe der unterschiedlichen Trimmeinrichtungen wird nun dieses Profil den verschiedenen Windbedingungen angepaßt.

2. Trimmeinrichtungen und deren Wirkungen:
  • Cunningham durchsetzen:
    Die Vorliekspannung beim Großsegel wird erhöht.
    Der Bauch (Tiefe des Segels) wandert nach vorne, das Achterliek wird geöffnet. Bei Wind wird das krängende Moment vermindert und erleichtert das aufrechte Segeln.
  • Unterliekstrecker durchsetzen:
    Erhöht die Unterlieksspannung, macht das Segel flacher.
    Bei Mittelwind bewirkt leichtes lösen des Steckers mehr Druck, der bei mehr Welle benötigt wird.
  • Traveller:
    Beeinflußt die Stellung des Großbaumes nach Luv bzw. nach Lee, somit auch den Zug auf das Achterliek des Großsegels.
    Wird der Traveller nach Lee mit Zug auf der Großschot gefahren, schließt sich das Achterliek, das Segel wird flacher, die Vorliekspannung erhöht sich.
  • Bügel (Schnurdreieck):
    Durch den Bügel soll das Segel mit geringem Schotzug geführt werden. Dadurch wird der ganze Druck durch den Niederholer aufgenommen. Sonst wie beim Traveller (Bügel oben Traveller nach Luv), beeinflußt somit den Zug auf das Achterliek.
  • Niederholer:
    Segel wird flacher, dadurch im oberen Bereich offener durch verstärkte Mastbiegung. Das Achterliek kann so kontrolliert werden. Das Boot wird bei Wind lebendiger und ist leichter zu halten. Bei leichtem Wind bewirkt unter Umständen ein leichter Zug ein flacheres Segel, was oft mehr Geschwindigkeit und Höhe bedeutet.
  • Mastkontroller:
    Hat Einfluß auf die Längsbiegung des Mastes.
    Bei Mittelwind ergibt ein Anziehen ein volleres Segel, somit mehr Druck im Segel (gerader Mast).
    Ein Auffieren des Kontrollers, in Verbindung mit dichtnehmen des Niederholers, macht das Segel flach (gebogener Mast).
  • Vorliekstrecker (Fock):
    Das Achterliek wird beim Durchsetzen geöffnet, der Bauch wandert nach vorne, das Vorliek hängt weniger durch.
  • Wanten:
    Weniger seitliche Mastbiegung durch mehr Spannung. Die Vorsegelspannung erhöht sich. Durch einen seitlich geraden Mast und ein gespanntes Vorliek wird mehr Höhe erreicht.
  • Fockfall:
    Regelt Vorsegel- und Wantenspannung.Das Achterliek des Vorsegels wird bei gleichbleibender Holepunkteinstellung geschlossen.
  • Salinge:
    Der Winkel und die Länge sollen verstellbar sein. Sie beeinflussen je nach Wantenzug den Mast in Quer- und Längsrichtung.

3. Trimm bei verschiedenen Windstärken:

Mastposition An Land sollte zuerst der Grundtrimm (Mastposition, Salingwinkel) für das Boot eingestellt werden. Der Mast steht ca. 140-145cm ab Mitte Fockwickler bis Vorderkante Mast in der Mastschiene. Das Maß ist abhängig wieweit das Schwert im Schwertkasten vor bzw. zurück gefahren wird. Der Salingwinkel beeinflußt die Mastbiegung. Er wird so eingestellt, daß der Durchhang des Großfalls auf Salinghöhe bei Einstellung der Wanten (Mastfall) ``mittlerer Wind´´ ca. 2-4cm je nach Vorlieksrundung des Großsegels beträgt.




SalingwinkelDie Länge der Salinge soll je nach Gewicht der Mannschaft 40-45cm betragen. Auf die Mastnut wird ein rechter Winkel gelegt. Der Winkel muß bei richtig eingestelltem Salingswinkel den Abstand der Enden halbieren.







Mastfall Das Ende Großfalls wird auf Höhe des Lümmelbeschlags arritiert. Es wird der Abstand vom Heck zu Großfall gemessen.












Der Schotwinkel soll im ca. 45° Winkel zum Deck geschotet werden. Je nach Winkel kann so mit den Holepunkten die Spannung vom Achterliek eingestellt werden.
  • 0 bis 1 Windstärke (beide in Lee oder nur Steuermann in Luv):
    Der Mast soll aufrecht (ca. 120 - 125cm) mit wenig Wantenspannung (Powerotto ca. 32) und mit leichter Vorbiegung gefahren werden. Das Großsegel wird im oberen Bereich offener gefahren (Entlastung des Achterlieks) und im Bereich des Baumes dichter (twisten). Versucht wird mit wenig Zug auf das Achterliek die Segel zu schoten. Beim Vorsegel wird dies durch ein Verschieben der Holepunkte nach hinten erreicht. Beim Großsegel wird entweder Traveller nach Luv oder Bügel nach oben gefahren. Das oberste Fädchen am Achterliek der Großsegels sollte nach Lee wegklappen. Das Segel flach trimmen, damit die Strömung in Lee nicht zu früh abreißt.
  • 2 bis 3 Windstärken (beide auf der Kante, Vorschoter geht ins Trapez):
    Das Mastfall richtet sich nun nach dem Mannschaftgewicht und soll zwischen 110 cm und 120 cm liegen. Die Wantenspannung etwas erhöhen (ca. 34). Der Mast wird durch den Mastkontroller entsprechend der Vorliekskurve gerade gehalten. Die Segel voll trimmen und das Achterliek schließen. Der Holepunkt der Fock wandert nun nach vorne. Ein langes Achterliek kann bei entsprechendem Mastfall bereits im 2. Loch gefahren werden. Der Niederholer kontrolliert das Achterliek des Großsegels (der oberste Faden klappt nach Lee). Cunningham lose fahren, dabei können kleine Querfalten entstehen. Der Unterliekstrecker kann etwas geöffnet werden.
  • 4 bis 5 Windstärken (Vorschoter und Steuermann hängen):
    Ab jetzt muß versucht werden, durch Flachtrimmen der Segel das Boot aufrecht zu halten. Dazu wird das Achterliek der Segel immer mehr geöffnet. Das Mastfall mißt nun 95 - 105 cm. Die Wantenspannung auf 35 erhöhen. Durch mehr Zug auf den Baumniederholer und leichtem Öffnen des Mastkontrollers den Mast in Längsrichtung biegen. Gleichzeitig das Achterliek des Großsegels etwas öffnen. Die Fock wird im 2., wenn nicht schon im 3. Loch gefahren. Der Holepunkt wandert wieder nach hinten um das Achterliek zu öffnen. Um noch genug Druck in denn Wellen zu haben, darauf achten nicht alles zu flach einzustellen.
  • 6 bis 8 Windstärken:
    Je nach Mannschaftsgewicht den Mast so weit wie möglich fallenlassen (85 - 90 cm). Die Wantenspannung wird auf 36 -37 erhöht. An Land können die Salinge mehr gepfeilt werden, um die Mastbiegung zu erhöhen. Der Niederholer wird ganz angezogen, um das Boot in der Welle lebendig zu halten und das Achterliek zu öffnen. Mit dem Öffnen des Mastkontrollers wird der Mast gebogen und das Segel flach gezogen. Den Vorliekstrecker (Cunningham) anziehen um die Falten aus dem Segel zu ziehen. Das Vorsegel wird im 3. Loch eingehängt, der Holepunkt wandert nach vorne um das Achterliek zu entlasten. Das Schwert kann nun je nach Welle bis ¼ heraufgeholt werden.
Spinnaker:
Es gilt, daß der Spi-Baum Raumschots und Vorwind so weit wie möglich nach Luv gefahren wird, um ihn von den Abwinden des Großsegels frei zubekommen. Das Luvliek wird so geschotet, daß es immer leicht am Einfallen (zappeln) ist. Für die Höhe des Spi-Baumes gilt als Faustregel, daß beide Schothörner in etwa gleich sind. Wird der Baum Raumschots bei mehr Wind niedriger gefahren, öffnet sich das Achterliek des Segels, das Boot wird leichter zu halten sein.
Vor dem Wind, sobald mit mehr Mastfall gesegelt wird, die Wanten öffnen. Damit wird erreicht, daß das Großsegel wieder mehr profiliert wird, und somit mehr Vortrieb erzeugt wird.

Dienstag, 11. Oktober 2011

TRAINING am MATTSEE auf das FRÜHJAHR verschoben!

Liebe Korsarsegeler,

da es vielen von euch lieber wäre, das Training am Mattsee im Frühjahr stattfinden zu lassen und es auch von Seiten des SCM besser wäre, verschieben wir das erste KORSARTRAINING am MATTSEE auf das Frühjahr! Sobald es einen neuen Termin dafür gibt, findet ihr diesen auf unserem Korsarblog!

Bis dahin eine schöne Zeit und bis bald am Wasser;-)
Lisa

Montag, 10. Oktober 2011

EINLADUNG zum Korsarherbsttraining am Mattsee

























Für Rückfragen könnt Ihr mich gerne kontaktieren: 004369917175270 oder natürlich auch per Mail.


Wir freuen uns auf Euer Kommen!
Roland

Montag, 3. Oktober 2011

Halloween Cup am Starnbergersee

Halloween Cup 2011

Ein wunderschöner Abschluss (zumindest für uns) der heurigen Regattasaison wurde 20 Mannschaften im Segelclub Würmsee in Starnberg geboten. Prächtiges Herbstwetter mit gefühlten 30 Grad und strahlend blauem Himmel, sehr nettes Ambiente in dem Club in dem Einem die Zugbrücken geöffnet werden, wenn man zur Regattabahn möchte und eine besonders gastfreundliche Atmosphäre inkl. Halloween-Bar mit Cocktails und Frühstück am Sonntag waren die Rahmenbedingungen.  Und zum Sportlichen:
Am Samstag konnten wir nach etwas Warten 2 Wettfahrten bei 0,5 - 2 Bft aus Nordost segeln. Sonntags warteten wir leider vergebens unter strahlendem Sonnenschein auf Wind.
so blieb es bei folgendem Ergebnis:
1. Thomas Huber, Immo Böhmer
2. Alexander Seeger, Sandra Grass-Oberemm
3. Dieter Hafenmaier, Doreen Jaeschke
9. Christian Müller, Andreas Müller
16. Harald Gridl, Günter Schuster

Alles in Allem ein gelungenes Regattawochenende und auf jeden Fall auch nächstes Jahr wieder eine Reise wert!(Text Österreichische Korsarenvereinigung)

Bild SCW

Montag, 19. September 2011

Kehrausregatta am Ammersee in Breitbrunn

Leider gab es bei der Kehrausregatta am Ammersee in Breitbrunn keine österreichische Beteiligung... bei uns Mattseern ist diese Regatta leider mit dem Finale des "Mattseer Seemeisters" zusammengefallen und das ist natürlich Ehrensache daran teilzunehmen:-) Aber wir hoffen aber auf das nächste Jahr!
Ergebnisse und Bild: Segelvereinigung Breitbrunn
















Montag, 5. September 2011

Korsarregatta am Neusiedlersee im Leistungszentrum

Von 3.-4. September fand am Neusiedlersee die alljährliche Ragatta im Leistungszentrum statt. Gesamt erkämpften sich Peter Tschada und Jürgen Riedler den Titel. Zugleich wurde an diesem Wochenden auch der Titel des burgenländischen Landesmeisters vergeben.




Bilder: Beate und Wolfgang Zeiner





















Hier das Endergebnis:



1. Peter Tschada Jürgen Riedler
2. Thomas Beidl Sabine Redtenbacher
3. Eduard Oberholzer Patrick Spindelberger
4. Simone Köhler Carsten Fischbach
5. Günter Novak Alexander Gebath
6. Michael Hintersteininger Peter Hintersteininger
7. Bastian Lauchart Marcel Lauchart
8. Georg Pommer Evi Pommer
9. Stefan Sack Peter Lechner
10.  Harald Gridl Doblhoff

Mittwoch, 31. August 2011

Bayerisch-Österreichisches Korsarenschwert 27. -28. 08. 2011

Am 27. – 28. August hat auch heuer wieder das Bayrisch-Österreichische Korsarenschwert am Wagingersee mit 15 Startern stattgefunden. Erfreulicher Weise waren wir Österreicher auch mit 4 Schiffen vertreten… Wie die Wettervorhersagen hoffen ließen, zeigte sich der Wagingersee am Samstag für uns Segler von seiner besten Seite – sehr viel Wind!!! Inmitten einer Gewitterfront konnten 2 lange Wettfahrten, mit altem Kurs gesegelt werden. Kurz vor dem Start der dritten Wettfahrt, begann es heftig zu blitzen und es musste abgebrochen werden! Wie jedes Jahr wurden wir abends vom Segelclub Wagingersee ausgezeichnet verköstigt – ein großes Kompliment und ein Dankeschön an dieser Stelle an den Veranstalter! Am Sonntag hatten wir Kaiserwetter, jedoch kam demnach leider keine Wettfahrt zu Stande, aber wir können uns nichts vorwerfen, denn auch an diesem Tag waren wir am Wasser;-)

Den ersten Platz ersegelten Markus und Stefanie Klug, den zweiten Platz und demnach Gewinner des Korsarenschwertes sind Michael und Nina HeiligenbrunRener. Ich , Roland darf mich zusammen mit meiner Tochter Leni über den dritten Platz freuen!












Hier noch der Link zu den restlichen Fotos:


Es war ein schönes Segelwochenende und freuen uns auf das nächste Bayrisch-Österreichische Korsarenschwert 2012!

Euer Roland mit Leni
Endergebnis
1 GER-3733 Markus Klug WSC Stefanie Klug BYC 1 1 2,00 110,00
2 GER-3721 Michael Heilingbrunner AmSC Nina Heilingbrunner AmSC 2 2 4,00 102,67
3 AUT-839 Roland Leimgruber SCM Magdalena Leimgruber SCM 3 3 6,00 95,34
4 GER-3709 Rolf Szczepanek SVW Immo Böhmer CKA 4 4 8,00 88,00
5 GER-3678 Tim Debatin SCGN Lisa Koch SCGN 7 5 12,00 80,67
6 GER-3317 Franz Seifert WSC Sofia Seifert WSC 6 6 12,00 73,34
7 AUT-827 Eduard Oberholzer SCSW Patrick Spindelberger SCSW 9 7 16,00 66,00
8 GER-3807 Gerd Rudolph WSC Heike Hampel-Rudolph WSC 8 8 16,00 58,67
9 GER-3708 Frank Lippoldt USC-MÜN Karin Lippoldt USC-MÜN 5 OCS 21,00 51,34
10 AUT-806 Rainer Szivatz UYCNf Jürgen Riedler ÖSV 13 9 22,00 44,00
11 GER-3540 Heiner Müller YCSS Anita Klement YCSS 12 10 22,00 36,67
12 GER-3726 Christian Aalburg AmSC Ralph Ebbinghaus DSV 11 11 22,00 29,34
13 GER-3782 Ulrich Huber SGB Margit Huber SGB 10 OCS 26,00 22,00
14 GER-3746 Gerhard Lindner AHYC Philip Keywski SCAI 14 DNF 30,00 14,67
15 AUT-831 Harald Gridl UYCNf Andrea Gridl UYCNf 15 DNF 31,00 7,34

EUROCUP 2011 am Comersee


Von 15.07. - 17.07.11 fand am Comersee in Colico der Eurcup 2011 statt. Mit 43 Teilnehmern wurde um den Sieg geseglt, leider davon nur 4 österreichische Teams... Der erste Tag verlief sehr gut, wir hatten ca. 3 Windstärken und konnten daher schöne 3 Wettfahrten bei Sonne segeln. Leider zeigte sich in den nächsten Tagen der Comersee nicht von seiner besten Seite. Es kam keine Wettfahrt mehr zu Stande - es bot sich uns Windstille und meist sogar Regen. All das hielt uns natürlich nicht davon ab, abends gscheit zu feiern. Alles in allem trotz des Wetters schöne 4 Tage!


Am Freitag konnten wir schöne 3 Wettfahrten segeln!











In den nächsten Tagen wurde viel am Boot gebastelt....



... der neue Trimm studiert....



... und Spass gehabt und dabei war "unsere Flora" ganz vorne mit dabei:-)


Endergebnis

Hier das Gesamtergebnis:
1. Grass/Schwab 2/2/2
2. Thieme/Thieme 5/3/1
3. Pauer/Kaizik 1/1/10
4. Oberemm/Linnemann 4/6/5

9. Roland Leimgruber/ Lisa-Maria Leimgruber
23. Christian Müller/ Andreas Müller
30. Tschada Peter/ Warminger Thomas
39. Novak Günther/ Malleier Andreas