Günter Novak (Niederösterreich)
Klassensekretär
+43(0)2742 72724 oder +43(0)664 73028874
Lukas Schrefler (Wien)
Schriftführer, Instagram
+43(0)6649347659
Kassierin
Kassier(at)korsar.at
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Eduard Oberholzer (Salzburg)
Bestenliste
Auf der Kreuz wird das Segel auf beiden Seiten laminar umströmt, es kommt zu turbulenten (verwirbelten) Luftströmungen am Segelprofil. Der Vortrieb wird hier durch Umlenkung (Auftrieb) erzeugt. Da die Luft am Segel ohne Verwirbelungen vorbeifließen soll, muß das Segelprofil gewölbt sein. Der scheinbare Wind wird an jedem Punkt der Wölbung abgelenkt und ändert dabei seine Richtung und Geschwindigkeit. Die Kräfte, die dabei entstehen, bewirken auf der Luvseite eine Schubkraft, auf der Leeseite eine Zugkraft. Die Luft wird dementsprechend auf der Luvseite bei der Umlenkung abgebremst, somit auf der Leeseite beschleunigt. Die Stärke des Vortriebs ist abhängig von der Tiefe des Profils (Wölbung). Im tiefen Profil wird der Wind stärker abgelenkt. Durch die Geschwindigkeitsunterschiede der Luftpakete zwischen Lee und Luv (Unterdruck in Lee, Überdruck in Luv) wird die Kraft im Segel und damit auch der Vortrieb erhöht. Strömung vor dem Wind
Vor dem Wind wird der Vortrieb durch Widerstand erzeugt. Von hinten trift der Wind auf die stark profilierten Segel und schiebt das Boot vor sich her. Das Segelprofil wird hier nicht umströmt. Auf der Luvseite entsteht ein Überdruck, auf der Leeseite herrscht Unterdruck. Es kommt noch zu Verwirbelungen, da am quer zur Windrichtung stehendem Segel nur eine Stauströmung entsteht, aber keine glatte Strömung anliegen kann. Der Segelmacher gibt dem Segel seine "Form" mit. Mit Hilfe der unterschiedlichen Trimmeinrichtungen wird nun dieses Profil den verschiedenen Windbedingungen angepaßt.
An Land sollte zuerst der Grundtrimm (Mastposition, Salingwinkel) für das Boot eingestellt werden. Der Mast steht ca. 140-145cm ab Mitte Fockwickler bis Vorderkante Mast in der Mastschiene. Das Maß ist abhängig wieweit das Schwert im Schwertkasten vor bzw. zurück gefahren wird. Der Salingwinkel beeinflußt die Mastbiegung. Er wird so eingestellt, daß der Durchhang des Großfalls auf Salinghöhe bei Einstellung der Wanten (Mastfall) ``mittlerer Wind´´ ca. 2-4cm je nach Vorlieksrundung des Großsegels beträgt.
Die Länge der Salinge soll je nach Gewicht der Mannschaft 40-45cm betragen. Auf die Mastnut wird ein rechter Winkel gelegt. Der Winkel muß bei richtig eingestelltem Salingswinkel den Abstand der Enden halbieren.
Das Ende Großfalls wird auf Höhe des Lümmelbeschlags arritiert. Es wird der Abstand vom Heck zu Großfall gemessen. | Bild SCW |
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| Ergebnisse und Bild: Segelvereinigung Breitbrunn |
| Bilder: Beate und Wolfgang Zeiner |
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| Am Freitag konnten wir schöne 3 Wettfahrten segeln! |
In den nächsten Tagen wurde viel am Boot gebastelt....
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